The world is a book and those who not travel read only one page.

st. augustine


Ich liebe es, zu reisen. Die Welt ist so wahnsinnig groß und hat so vieles zu bieten, was sich zu entdecken lohnt. Man kann so viel verpassen, wenn man nicht bereit ist, einmal die gewohnte Umgebung zu verlassen. Deshalb nutze ich meine Zeit so gut wie möglich, um Grenzen zu überschreiten, Erfahrungen außerhalb meiner Heimat zu sammeln, Freundschaften mit Menschen anderer Kulturen zu schließen und einfach so viel wie möglich von Gottes wunderbarer Schöpfung zu sehen. Und ich liebe es, über die Dinge, die ich sehe und erlebe, zu schreiben und all diese Dinge in Bildern festzuhalten. Und das möchte ich auf diesen Seiten mit euch teilen.

 

Ihr wollt mehr von mir wissen? Hier geht's weiter.



Hier gehts zu meinem aktuellen Blog, indem ich von meinem Auslandssemester in Ägypten schreibe:

Fremd auf vertrauten Straßen

Bei dem nachfolgendem Text handelt es sich um einen Beitrag zu einem Schreibwettbewerb bei Youthreporter.eu (nähere Infos: hier). Wenn ihr mich unterstützen wollt, öffnet bitte meinen Beitrag unter diesem Link und hinterlasst mir einen Kommentar. Danke!
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Auf zwei Rädern am Nil aufwärts (Teil II: Kairo - Beni Swuef 130km)

Es ist Feiertag, Tag der Revolution von 2011, als wir Kairo verlassen. Die theoretisch drei -, praktisch vier- bis fünfspurige Straße ist daher weit weniger befahren als sonst. Was nicht heißt, dass die Autofahrer weniger chaotisch unterwegs wären. Wir versuchen uns an der Seite zu halten, was sich jedoch bei einer Straße, die sich zum Fahrbahnrand immer mehr in Staub auflöst, nicht ganz einfach gestaltet.

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Auf zwei Rädern am Nil aufwärts (Teil I: Ein holpriger Start)

Ich stehe auf dem Balkon. In der Ferne sehe ich einige Gebirgszüge, die sich südlich von Kairo hinter den letzten Hochhäusern der Stadt erheben. Sie sind im dichten Smog, der über Kairo hängt, fast unsichtbar. Aber nur fast.

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